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Kaufberatung Flachbrett-scanner in Wien

Kaufberatung: Der Flachbrett-Scanner

Ein Scanner / Flachbrettscanner gehört zu jedem modernen Büro wie Laserdrucker, Telefon und Wasserspender. Denn immer mehr Unternehmen und Behörden digitalisieren ihre Unterlagen und speichern Sie als PDF-Dateien auf einem Server oder gleich direkt in der Cloud. Fachbrettl-Scanner sind damit ein wichtiges Element der stetig voranschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft.

Doch den richtigen Scanner zu finden, ist gar nicht so einfach. Einzugsscanner, Text-Scanner, Fotoscanner – es gibt für jeden Einsatzzweck einen Scanner. Aber welches Modell ist der beste Scanner für Sie? Höbarth-EDV hilft Ihnen mit seinem Scanner-Vergleich 2019, welche Scanner-Typen es gibt und worauf Sie beim Kauf besonders achten sollten.

Fakt Nr. 1:

Mit einem Scanner für den PC bringen Sie Ihre analogen Unterlagen und Fotos in die digitale Welt.

Fakt Nr. 2:

Einzugsscanner können ganze Stapel von Dokumenten fast ohne menschliche Mithilfe digitalisieren. Damit sind Sie ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum „papierlosen Büro“, dem neuesten Trend in der Business-Welt.

Fakt Nr. 3:

Wenn Sie einen Text-Scanner mit OCR-Software kombinieren, können Sie Ihre eingescannten Dokumente später auch durchsuchen oder einzelne Passagen herauskopieren.

1. Scanner oder Multifunktionsgerät? Die Vor- und Nachteile.


Anstatt einzelner Maschinen für die verschiedenen Aufgaben sind heute Multifunktionsgeräte in Mode, die Drucker, Scanner & Kopierer in einem einzigen Gerät zusammenfassen. Da liegt die Frage nahe, wieso Sie noch einen Scanner kaufen sollten, der nichts weiter kann als scannen.


Doch dafür gibt es gute Gründe: Multifunktionsgeräte beherrschen Ihre Aufgaben meist alle ganz ordentlich, aber keine davon richtig gut. Um mit der Leistung eines guten Standalone-Scanners mithalten zu können, müssen Sie sich schon im oberen Preissegment umsehen, während Sie den einzelnen Scanner günstig kaufen könnten.

Außerdem nehmen Multifunktionsgeräte deutlich mehr Platz weg. Und vielleicht besitzen Sie ja auch schon einen guten Drucker – dann brauchen Sie kein Multifunktionsgerät, sondern einfach einen Scanner zur Ergänzung.

Vorteil

■ hohe Scan-Qualität
■ relativ platzsparend
■ bei manchen Modellen auch Scannen von Dias und Negativen möglich


Nachteil

■ keine Druckfunktion

2. Flachbett, Dia oder Foto? Scanner-Typen im Überblick

Je nachdem, ob Sie ein Buch, einen Stapel Akten oder einen Dia-Film scannen möchten, stellen Sie Ihren Scanner vor ganz unterschiedliche Herausforderungen. Und für die meisten Aufgaben gibt es spezielle Scanner, die diese besonders gut beherrschen. Wir haben Ihnen in unserem Scanner-Vergleich 2019 die wichtigsten Arten von Scannern in einer Tabelle zusammengestellt.


Scanner-TypErklärung

Flachbettscanner   
■ Der Flachbettscanner ist der bekannteste Scanner-Typ. Dort legen Sie das Blatt oder Foto, das Sie scannen möchten, auf die Glasplatte des Scanners, schließen die Klappe und scannen.

■ Mit einem Gegenlichtaufsatz kann er auch als Negativ- oder Diascanner genutzt werden.

Dokumentenscanner   
■ Im Gegensatz zum Flachbettscanner hat ein Dokumentenscanner einen Papiereinzug. So müssen Sie die zu scannenden Dokumente nicht mehr von Hand austauschen.

■ Dokumentenscanner sind besonders bei Unternehmen beliebt, die damit Briefe und Unterlagen einscannen – auf dem Weg zum komplett papierlosen Büro.

Diascanner   
■ Analoge Filme sind halbtransparent und reflektieren das Licht des Scanners nicht so wie ein Foto-Abzug oder eine gedruckte Seite.

■ Ein Diascanner ermöglicht das Scannen von gerahmtem Dias oder Negativ-Filmstreifen, indem er Sie von hinten durchleuchtet.

Handscanner   
■ Handscanner sind Scan-Lösungen für unterwegs. Sie bestechen durch ihre kompakte Bauweise und ihr geringes Gewicht.

■ Gescannt wird entweder über einen Einzug für einzelne Seiten oder indem Sie den Scanner per Hand langsam über das Dokument bewegen. Handscanner beider Kategorien haben Nachteile im Vergleich mit herkömmlichen großen Scannern.

Barcodescanner   
■ Der Barcodescanner ist eine Sonderform des (Hand)Scanners, der extra dafür konstruiert ist, Strich- und QR-Codes auszulesen.

■ Barcodescanner werden ausschließlich im Business-Bereich verwendet, vor allem im Handel und in der Logistik-Branche.

3. Kaufberatung: Darauf sollten Sie achten

Wenn Sie einen Scanner kaufen möchten, gilt es einiges zu beachten, um das richtige Gerät zu finden. Wir haben Ihnen alle wichtigen Kriterien kurz zusammengefasst.


3.1. Auflösung: Viel hilft viel

Das wohl wichtigste Kriterium beim Kauf eines Scanners ist die Bildqualität – und diese hängt maßgeblich mit der Scan-Auflösung zusammen. Angegeben wird die Auflösung in dpi, das steht für „dots per inch“, also „Punkte je Zoll“.

Die Auflösung der Modelle in unserem Scanner-Vergleich 2019 liegt zwischen 600 und 9.600 dpi bei den besten Scannern. Als Faustregel lässt sich sagen, dass eine höhere Auflösung immer besser ist, allerdings sind Auflösungen über 1.000 dpi nur in bestimmten Fällen sinnvoll.

Achtung

Achtung: Sind bei der Auflösung des Scanners zwei Werte angegeben, dann handelt es sich bei dem niedrigeren Wert um die optische Auflösung und bei dem höheren Wert um eine digital hochgerechnete Auflösung. Diese bringt keinerlei Vorteile. Orientieren Sie sich immer am kleineren Wert!

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