Kostenlos anrufen:

0800 400171015

Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 in Wien

Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 in Wien


WINDOWS 7 NUTZUNG KANN GEFÄHRLICH UND TEUER WERDEN! HÖBARTH-EDV IN WIEN INFORMIERT

Das letzte Update für Windows 7 wurde verteilt – und beendet hiermit den Support für das 2009 eingeführte Betriebssystem. Nachdem der Windows-Oldie schon seit Jahren keine neuen Funktionen mehr erhalten hat, gibt es künftig auch keine Sicherheitsupdates mehr. Nur Firmenkunden, die noch nicht auf Windows 10 umsteigen konnten, erhalten gegen Bezahlung weiterhin Updates – bis zu drei Jahre lang. Private Nutzer müssen wechseln. Dabei hilft Höbarth-EDV.


Windows-7-Support-Ende: Jeder vierte PC betroffen

Schon wenige Tage vor dem letzten Windows-7-Update zeichnete sich ein dramatisches Bild ab: Wie das Statistikportal „Netmarket-Share“ im jüngsten Windows-Bericht vermeldet, läuft das Uralt-System noch auf jedem vierten Computer – also auf rund 500 Millionen PCs! Da Microsoft Schwachstellen nicht mehr stopft, werden neue Sicherheitslücken und gezielte Angriffe schnell kommen – das hatte schon das Ende von Windows XP im Jahr 2014 gezeigt. Aufgrund der noch ähnlich hohen Verbreitung steht jetzt Windows 7 im besonderen Fokus von Hackern und Schadsoftware. Auf der sicheren Seite sind Nutzer von Windows 8.x und 10, die inzwischen rund 60 Prozent der Statistik stellen. Aber am besten fassen Sie einen Wechsel von Windows 7 auf Windows 10 ins Auge.


Windows 7: Vollbildwarnfenster angekündigt


Für Nicht-Firmenkunden kommt es nach dem Support-Ende knüppeldick: Microsoft hat angekündigt, Kunden, die keinen Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 durchführen wollen, ab dem 15. Januar 2020 verstärkt vor den Gefahren der weiteren Nutzung von Windows 7 zu warnen. Von diesem Zeitpunkt an ersetzt der Konzern die Störfenster, die seit März 2019 auf den bevorstehenden Windows-7-Tod hinweisen, durch eine Vollbildwarnung, die erst nach einer Interaktion des Nutzers verschwindet; das erläutert ein Support-Artikel. Betroffen sind alle Editionen des Systems, also Windows 7 Starter, Home Basic, Home Premium, Professional und Ultimate. Nur auf Computern, die im Extended-Security-Update-Programm (ESU; siehe unten), in einer Domäne oder im Kiosk-Modus laufen, bleibt die Störmeldung aus.


Support-Ende für Microsoft Security Essentials

Ohne monatliche Sicherheitsupdates wird das Betriebssystem aufgrund ungepatchter Lücken schnell zu einer tickenden Zeitbombe. Erschwerend kommt hinzu, dass ab 14. Januar 2020 der Support für das kostenlose Virenschutz-Programm Microsoft Security Essentials (MSE) endet. Wie der Hersteller in einem FAQ-Artikel für Win7 ausführt, hatte er die MSE exklusiv für die 7er-Version bereitgestellt und lässt sie deshalb dem gleichen Lebenszyklus folgen. Folglich erhalten die Essentials ab dem 15. Januar 2020 ebenfalls keine Updates mehr und schützen dann nicht länger vor neuen Bedrohungen. Windows-7-Fans bleibt der Umstieg auf den Virenschutz eines anderen Herstellers – doch diese werden die Systemversion wohl bald aufgeben wie das XP-Ende 2014 zeigte.


Windows-7-Support: Privatnutzer müssen wechseln!

Private Windows-7-Anwender müssen einen Wechsel von Windows 7 auf Windows 10 durchführen: Für sie ist im Januar 2020 definitiv Schluss! Danach bleibt nur ein Upgrade auf eine neuere Version, vorzugsweise Windows 10. Dafür müssen Nutzer eigentlich eine kostenpflichtige Lizenz erwerben; den ursprünglich mit dem Start von Windows 10 angebotenen Gratis-Umstieg hat der Konzern längst offiziell beendet – aus Sicherheitsgründen aber ein Schlupfloch gelassen.

Zögern Sie also nicht und fixieren Sie noch heute Ihren Umstieg von Windows 7 auf Windows 10! Unsere Experten in Wien beraten Sie gerne.

Facebook Social Plugin
Klicken Sie hier, um die Schaltflächen für soziale Medien anzuzeigen. Bitte beachten Sie, dass über diese Funktionen Benutzerinformationen an Dritte weitergegeben werden können.

Informationen zu Cookies und Datenschutz

Diese Website verwendet Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.

Cookies, die unbedingt für das Funktionieren der Website erforderlich sind, setzen wir gemäß Art 6 Abs. 1 lit b) DSGVO (Rechtsgrundlage) ein. Alle anderen Cookies werden nur verwendet, sofern Sie gemäß Art 6 Abs. 1 lit a) DSGVO (Rechtsgrundlage) einwilligen.


Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Sie sind nicht verpflichtet, eine Einwilligung zu erteilen und Sie können die Dienste der Website auch nutzen, wenn Sie Ihre Einwilligung nicht erteilen oder widerrufen. Es kann jedoch sein, dass die Funktionsfähigkeit der Website eingeschränkt ist, wenn Sie Ihre Einwilligung widerrufen oder einschränken.


Das Informationsangebot dieser Website richtet sich nicht an Kinder und Personen, die das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.


Um Ihre Einwilligung zu widerrufen oder auf gewisse Cookies einzuschränken, haben Sie insbesondere folgende Möglichkeiten:

Notwendige Cookies:

Die Website kann die folgenden, für die Website essentiellen, Cookies zum Einsatz bringen:


Optionale Cookies zu Marketing- und Analysezwecken:


Cookies, die zu Marketing- und Analysezwecken gesetzt werden, werden zumeist länger als die jeweilige Session gespeichert; die konkrete Speicherdauer ist dem jeweiligen Informationsangebot des Anbieters zu entnehmen.

Weitere Informationen zur Verwendung von personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Website finden Sie in unserer Datenschutzerklärung gemäß Art 13 DSGVO.